Auf zwei Rädern durchs Meraner Land

Sieht man genauer hin, erkennt man sie überall: Fahrradwege, Single-Trails und Bike-Strecken zieren die Umgebung rund um den Campingplatz Arquin. Hier fühlen sich Genussradler, Mountainbiker, Rennradfahrer und Stadtradler gleichermaßen wohl.
Wir haben die vier Radfahrertypen gefragt, warum sie gerne in Südtirol unterwegs sind und welche ihre Lieblingsstrecken sind.

1. Der Genussradler

Ist das Wetter gut, trifft man nicht selten den gemütlichen Genussradler an: „Die gut ausgebauten Radwege in Richtung Vinschgau oder Etschtal machen das Radfahren in Südtirol echt zum Erlebnis.“ Ob mit Schwung oder lieber gemächlich, der Etschradweg Richtung Bozen ist für jedes Tempo gemacht. Der perfekt präparierte Radweg führt vorbei an malerischen Dörfern und ist ideal für Tagestouren. „Und wenn es trotzdem mal zu anstrengend wird, dann mache ich einfach eine Pause an einem der zahlreichen schattigen Rastplätze.“ Am Ziel angekommen, bieten die Bahnhöfe entlang der Strecke die Möglichkeit, bequem ins Camping Arquin zurückzukehren ...und dort wartet schon die nächste Route in Richtung Vinschgau!

2. Der Mountainbiker

Etwas mehr Abenteuer braucht der Mountainbiker. Er will auf den Strecken rund um „Ötzitrail“, „Stoanerne Mandlen Tour“ und „Gantkofel Tour“ hoch hinaus. „Die Meraner Mountainbike-Region reicht von 300 bis 3.000 Höhenmeter. Dadurch gibt es unterschiedliche Schwierigkeitsstufen und pure Abwechslung ist garantiert!“ Das Camping Arquin ist der ideale Startpunkt für einen echten Klassiker: die Vigiljochtour. „Hat man den Forstweg hinter sich gelassen, geht es richtig zur Sache und auf dem Wanderweg Nr. 34 in Richtung Pawigl erwarten euch bis zu 30% Steigung.“ Dem Waldweg Richtung Bergstation Vigiljochbahn folgend, geht es dann hinauf auf 1.743 Meter. „Das Beste kommt natürlich jetzt: die Abfahrt über den Downhill Richtung Lana!“ Vorbei an zahlreichen Almen und Einkehrmöglichkeiten geht es rasant bergab.

3. Der Rennradfahrer

Weg vom freien Gelände, hin zum geteerten Alpenpass: Die Rennradstrecken im Passeier- und Etschtal sowie im Vinschgau sind gut vom Camping Arquin aus erreichbar. „Ob Timmelsjoch, Mölten oder Stilfserjoch – das Gebiet eignet sich perfekt zum Höhen- und Konditionstraining.“ Das beste dabei: „In Meran herrscht alpin-mediterranes Klima, weshalb die Rennradsaison normalerweise sehr lange ist.“ Für anspruchsvolle Radler empfiehlt sich hier die Tour über den Gampenpass, das Brezer Joch und das Hofmahdjoch. Von Lana aus gilt es hier, 2.900 Höhenmeter auf 79,6 km Streckenlänge zu bewältigen.

4. Der Stadtradler

„Unsere Stadträder haben wir im Urlaub im Camping Arquin eigentlich immer dabei. Den Verkehr lassen wir getrost hinter uns und radeln gemütlich in die Ortskerne von Lana und Meran.“ Schlau ist der Stadtradler allemal: Er schlängelt sich an Fußgängern und stehenden Autos vorbei, ist schneller bei all den Sehenswürdigkeiten und kann das städtische Flair umso mehr genießen.

Apropos Stadtradler, hier kommt noch ein Insider-Tipp vom Camping Arquin Team: „Wer Genuss, Kultur und Kulinarik mit dem Radfahren verbinden möchte, der sollte unbedingt die geführten Radtouren von Sissitours ausprobieren. Bei der Genussradtour entdeckt man allerlei Geheimtipps und lernt die Menschen dahinter kennen. Alle Infos gibt es bei uns an der Rezeption.“
 
 
 
21.08.2019
Familie Arquin
 
 
 
Wir verwenden Cookies für die beste Nutzererfahrung. Es werden Cookies von Dritten eingesetzt, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie der Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät zu. Informationen zu Cookies und ihrer Deaktivierung finden Sie hier.